Presse-Meldungen

28. November 2009

CSU kämpft für Familien

Es ist ein wichtiges Zeichen für die Familien in Deutschland, dass mit dem ersten Gesetz der neuen Bundesregierung eine Erhöhung des Kindergeldes und eine Stärkung der Familien in Deutschland beschlossen wurde.

Die CSU steht und kämpft für die Wahlfreiheit der Familien in der Frage der Kinderbetreuung. Sowohl die Erziehung zu Hause als auch der Ausbau und die Nutzung des öffentlichen Betreuungsangebotes muss gegeben sein. Um die Wahlfreiheit zu anderen öffentlichen Angeboten und Leistungen zu ermöglichen, soll, so Gerd Müller, ab dem Jahr 2013 ein Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro (gegebenenfalls auch als Gutschein) für Kinder unter drei Jahren als Bundesleistung eingeführt werden. "Wir stehen dafür ein, den Familien die Entscheidung über die Art und Weise der Erziehung und Betreuung ihrer Kinder zu überlassen", so Müller. Eine Gutscheinlösung statt Betreuungsgeld ist dort notwendig, wo in schwierigen Familienverhältnissen das Geld nicht zum Wohle des Kindes zum Einsatz kommt.


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