Müller informiert

25. August 2009

Dr. Gerd Müller kritisiert veränderte Weihnachtsferienregelung in Bayern

In einem Schreiben an Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle kritisiert der Allgäuer Bundestagsabgeordnete Dr. Gerd Müller die Verschiebung der diesjährigen Weihnachtsferien auf den Ferienstart Heiliger Abend 24. Dezember.

Bisher war Beginn der Weihnachtsferien am 19. Dezember und dies hat den Familien ermöglicht, entweder die Woche ab dem 20. Dezember oder die Woche nach Weihnachten zu buchen. Nun sind sie auf eine Woche in der Hochpreisphase beschränkt. Bei den Vermieterinnen und Vermietern hat dies zu einem Rückgang der Buchungen in den typischen Familienunterkünften bis zu 40 % für den kommenden Weihnachtsurlaub geführt, so Vermieter bei einer Diskussion mit Gerd Müller in Fischen. Wir sollten nicht jedes Jahr die Ferienzeiten verändern und insbesondere bei der Festlegung die Belange der Familien im Auge behalten. Eine Entzerrung der Ferienregelungen mit den anderen Bundesländern ist darüber hinaus seit Jahren ein zentrales Thema.

Müller sprach sich bei der Veranstaltung darüber hinaus für eine Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes in der Gastronomie und Hotellerie wie im Nachbarland Österreich aus. Die CSU hat diese Forderung in ihr Wahlprogramm aufgenommen und wir werden nach der Wahl, ebenso wie es bei den Bergbahnen gelungen ist, mit allem Nachdruck uns für vergleichbare Wettbewerbsbedingungen unserer Tourismusbranche in Vergleich zu Österreich einsetzen. Dazu gehört, so Gerd Müller, auch eine Reduzierung der Belastungen durch GEMA, GVL und andere Kostenstellen.


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