Müller informiert

01.12.2011

Müller fordert Einsatz von Sprinterzügen auf der Strecke Kempten-Kaufbeuren-München

Mit dem Einsatz von Sprinterzügen zwischen Oberstdorf-Kempten-Kaufbeuren-München wäre es möglich die Strecke von Kempten nach München in einer Stunde zu bewältigen. „Für die Berufspendler in der Früh und am Abend wäre der Einsatz eines solchen Sprinterzuges von großer Bedeutung“, so der heimische Bundestagsabgeordnete und Staatssekretär Dr. Gerd Müller in einem Schreiben an Wirtschaftsminister Zeil und die Bayerische Eisenbahngesellschaft.
„Wir freuen uns über die Fertigstellung der Neigetechnik und die damit verbundenen schnelleren Verbindungen im Allgäu. Jetzt kommt es darauf an, auch den letzten Bauabschnitt auf der Strecke vor München im Zuge der Elektrisierung München-Lindau zeitnah auszubauen.
Ein weiterer Schwerpunkt für die nächsten Jahre ist der Ausbau und eine mögliche Elektrifizierung der Strecke Ulm-Kempten. „Die stündliche Anbindung an das ICE-Fernnetz in Ulm ist für uns von großer Bedeutung“, so Gerd Müller. „In Zukunft hoffen wir sehr schnell von den Ausbaumaßnahmen Stuttgart 21 profitieren zu können. Dies eröffnet der Tourismusregion vollkommen neue Chancen.
„Derzeit jedoch“, so Gerd Müller in seinem Schreiben, „sei auf der Strecke Ulm-Kempten inakzeptables Wagenmaterial aus den 60er Jahren im Einsatz. Wir brauchen in der Tourismusregion Allgäu nicht nur schnelle Verbindungen, sondern auch mehr Komfort und durchgehende Anbindungen an die Metropolen“.
 


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