Müller informiert

22.09.2011

Papstbesuch sollte neue Kultur des Miteinanders auslösen

„Eine neue Kultur des Miteinanders statt der Ausgrenzung und Intoleranz gegenüber Andersdenkenden, anderen Religionsgemeinschaften aber auch im Dialog unter den Parteien sollten wir als Konsequenz der Papstrede umsetzen“, so Staatssekretär Dr. Gerd Müller nach der Papstrede in Deutschen Bundestag. „Ich bin beeindruckt von der Botschaft des Friedens, der Versöhnung und der sozialen Verantwortung, die der Papst uns als Gestaltungsaufgabe in der Politik mitgegeben hat. Jeder an seiner Stelle in Staat, Gesellschaft, Beruf und im privaten Raum kann seinen Beitrag zu einem neuen, menschlichen Miteinander leisten.“


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