Müller informiert

20.10.2011

Staatssekretär Müller verleiht Bundesehrenpreise für Wein

Im Rahmen einer festlichen Veranstaltung der Deutschen Landwirtschaft-Gesellschaft (DLG) überreichte heute Staatssekretär Dr. Gerd Müller in Berlin 21 deutschen Weingütern und Weinkellereien den Bundesehrenpreis. Dies ist die höchste nationale Weinauszeichnung, die deutsche Winzer und Winzerinnen und Weinkellereien erreichen können. „Trotz der vielen Auszeichnungen und wachsender Anerkennung, die deutsche Spitzenweine weltweit genießen, bedarf es konstanter Anstrengungen, um die Qualität weiter zu verbessern und das Image zu pflegen“, sagte der Staatssekretär.
"Der Weinbau in Deutschland blickt auf ein 2000-jähriges kulturelles Erbe zurück. Dieses Erbe will gepflegt und fortgeführt werden, insbesondere in einem zunehmend globalen Weinmarkt. Das DLG-Siegel steht für geprüfte Qualität und ist, vor allem für den Verbraucher – und auf den kommt es nun mal ganz entscheidend an -, zu einem Markenzeichen für deutschen Wein geworden“, so Müller. Die seit 1951 jährlich verliehene Auszeichnung ist ein Beleg für den hohen Qualitätsstandard deutscher Weine. Jeder zur Prüfung eingereichte Wein wird von der DLG einer analytischen und sensorischen Fachbewertung unterzogen. Ausgezeichnet werden die Weingüter und Weinkellereien, die mit ihren Weinen in der von der DLG organisierten Bundesweinprämierung des jeweiligen Jahres eine besonders gute Gesamtleistung erzielen.
Die feierliche Preisverleihung fand im Meistersaal am Potsdamer Platz statt. Rund 300 geladene Gäste aus Politik, Wirtschaft und Medien nahmen an der Feier teil. Gemeinsam mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Gerd Müller und der vor drei Wochen gewählten neuen deutschen Weinkönigin Annika Strebel überreichte der DLG-Präsident Carl-Albrecht Bartmer die Medaillen und Urkunden.
 


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